Markus Feldenkirchen

Der SPIEGEL-Redakteur und Autor Markus Feldenkirchen war am Montag, 09. Dezember 2013 unser zweiter Gast in Tübingen. Das Ribingurumu war voll, die Gäste begeistert und die Stimmung inspirierend und spannend. Insgesamt ein wundervoller Abend – querfeldein!

Markus Feldenkirchen
Markus Feldenkirchen ist 1975 in Bergisch Gladbach geboren, studierte in Bonn sowie New York und absolvierte danach die Deutsche Journalistenschule in München. Seither arbeitete er als Redakteur und Reporter in Berlin, seit 2004 beim SPIEGEL, mittlerweile als Redakteur für deutsche Politik im Hauptstadtbüro. Seine journalistische Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Axel-Springer-Preis für Nachwuchsjournalisten. Bei Kein & Aber erschien 2010 sein hochgelobter Debütroman Was zusammengehört. 2013 erschien sein neuer Roman: Keine Experimente, über den die FAZ schrieb: »Ein feines literarisch-politisches Kabinettstückchen«.

Eine Veranstaltungsbesprechung von NeckarSTUDENT.de  hier 

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Keine Experimente
Der konservative Bundestagsabgeordnete und Familienpolitiker Frederik Kallenberg verfällt ausgerechnet den Reizen der emanzipierten, unabhängigen Liane. Sein Weltbild, geprägt von einer schwierigen Kindheit im katholischen Sauerland, von der Ehe mit seiner Jugendliebe Julia und von einer steilen Politkarriere in Berlin, gerät immer mehr ins Wanken. Mitten im Wahlkampf verschwindet er plötzlich, zurück bleibt nur eine mysteriöse Notiz. Ist Liane Teil des Rätsels? Schonungslos, genau und mit viel Humor schildert Markus Feldenkirchen die innere Zerrissenheit seines Helden, der seine festgefahrenen Prinzipien privat wie politisch immer stärker infrage stellen muss. (Kein & Aber, 22,90€, 2013)

»KEINE EXPERIMENTE ist ein schonungsloser, aber auch berührender Roman um einen innerlich zerrissenen Helden und seinen Kampf um seine Werte – ein spannender Roman zur perfekten Zeit.« WDR4

»Es fesselt, fasziniert und fordert, was der zurecht als ›Edelfeder‹ gerühmte mehrfache Preisträger auf Buchpapier gebracht hat.« Westfalenpost

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Textquelle: Kein& Aber Verlag